Die Wellenberuhigung in einem Wasserbett

 

Dieses Thema hat es wirklich in sich!

Die Frage stellt sich wohl jeder: soll mein Bett hochberuhigt, mittelberuhigt oder gar nicht beruhigt werden?
Was ist richtig oder falsch?

Grundsätzlich sollte sich natürlich jeder seine Wunschberuhigung selber und in Ruhe aussuchen.
Das eigene Gefühl ist der wichtigste Indikator!

Für ein ausführliches Probeliegen im Studio sollte man Zeit mitbringen.
Häufig ändert sich die eigene Wahrnehmung dieser ungewohnten Situation für jeden überraschend, wenn er sich auf das Abenteuer Welle unvoreingenommen einläßt.

Geringe oder gar keine Wellenberuhigungen haben den Vorteil, den geringsten Druck auf die Körperöberfläche auszuüben und somit neben der Begünstigung einer bestmöglichen Durchblutung der Hautoberfläche auch eine absolute Leichtigkeit beim Liegen zu vermitteln.

Ein Schwebezustand, der von Personen, die diese Leichtigkeit zu schätzen wissen, als einzigartig genial angesehen wird.

Selbstverständlich ist eine solche Ausführung einer Wassermatratze nahezu uneingeschränkt in der Lage, den Körperkonturen des Schläfers gerecht zu werden, insbesondere Seitenschläfer mit dem Bedürfnis starker Drucksenkung im Schulterbereich wissen dies zu schätzen.

Grundsätzlich ist eine leichte Schwingung für Personen ohne Krankheitsbild an der Wirbelsäule durchaus von Vorteil, denn nur durch Bewegung (Saugeffekt wie bei einem Schwamm) sind unsere Bandscheiben in der Lage, sich mit dem körpereigenen nährstoffreichen Wasser zu versorgen und somit einem Aushärten und Verspröden vorzubeugen. Je besser die Bandscheiben versorgt sind, umso eher kann Bandscheibenvorfällen vorgebeugt werden.

Personen mit häufig niedrigem Blutdruck können unter Umständen zu einem Schwindelgefühl tendieren, hier sollte man sich die Wahl einer Freeflow – Ausführung gut überlegen.

Wer tendenziell eher ein festes Liegegefühl bevorzugt, wird sich auf einer hohen Beruhigung eher zu hause fühlen. Natürlich steigt der Auflagedruck auf den Körper mit höherer Beruhigung an.

Dazwischen gibt es noch die mittleren Beruhigungen für alle, die etwas von beidem möchten – Dynamik, aber auch relativ zügig Bewegungsstop.

Welche Beruhigung aber für welche Person letztlich am ehesten zu empfehlen ist, kann der UniVita – Berater bei einem persönlichen Beratungsgespräch und Probeliegen klären.

Je mehr Sie dabei über Ihre Schlafgewohnheiten und körperlichen Auffälligkeiten oder ggfs. bekannte Krankheitsbilder sprechen, umso sicherer kann die Empfehlung ausfallen.

Skizze: z.B. keine Wellenberuhigung „Freeflow“

 

Skizze: z.B. hohe Wellenberuhigung

 

Wie funktionieren Wellenberuhigungen in Wasserbetten?

Hierfür gibt es unterschiedliche Techniken, die aber nicht wirklich alle sinnvoll sind.

Eine Technik, die sich im Laufe der Jahre tatsächlich bewährt hat ist diese, Vliesmatten in die Wassermatratzen einzubauen.

Je höher die gewünschte Beruhigung ausfallen soll, desto mehr Schichten von Vliesmatten werden übereinander miteinander zu einer Einheit verbunden.

Durch das feine Vliesgewebe und die Bereiche zwischen den Schichten wird das Wasser in seiner Bewegung gehindert und somit ensteht die Wellenberuhigung.

Wird keine Wellenberuhigung gewünscht, gibt es eben keine Vliesmatten – und nichts als Wasser in der Matratze. „Freeflow“!

 

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UniVita

 

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